Grabenlose Sanierung mit Kurzliner und Inliner
Früher hieß kaputtes Rohr: Bagger, Aushub, neuer Rasen
Ein Riss in der Grundleitung, eine Wurzel, die durch die Muffe gewachsen ist, eine abgesackte Verbindung – das sind Schäden, für die man vor zwanzig Jahren den halben Vorgarten aufgerissen hätte. Mit Aushub, Verfüllung, neuem Pflaster und drei Wochen Baustelle vor der Haustür.
Heute geht das anders. Wir sanieren die Leitung von innen: Ein mit Harz getränkter Liner wird an die Schadstelle gebracht, an die Rohrwand gedrückt und härtet dort aus. Ergebnis ist ein neues Rohr im alten Rohr – dicht, glatt und langlebig. Ohne dass jemand einen Spaten in die Hand nimmt.

Wofür sich die grabenlose Sanierung eignet
Wann ist eine Sanierung nicht mehr möglich?
Wir sagen es dir ehrlich: Wenn die Leitung komplett eingebrochen oder in sich verschoben ist, hilft kein Liner. Dann muss aufgegraben werden – oder es gibt eine andere Lösung. Genau deshalb steht am Anfang immer die Kamerabefahrung. Wir versprechen dir keine Sanierung, die am Ende nicht hält.

Fragen, die uns oft gestellt werden
In aller Regel deutlich weniger – vor allem, weil die ganzen Nebenkosten wegfallen: Aushub, Entsorgung, Verfüllung, Wiederherstellung von Pflaster, Rasen oder Auffahrt. Genau beziffern können wir es nach der Kamerabefahrung.
Für die Dauer der Arbeiten an der betroffenen Leitung nicht. Wir sagen dir vorher genau, mit welchem Zeitfenster du rechnen musst, damit du dich darauf einstellen kannst.
Minimal – der Liner trägt ein paar Millimeter auf. Dafür ist die Innenfläche danach glatter als vorher, sodass sich in der Praxis nichts verschlechtert. Im Gegenteil: Ablagerungen finden weniger Halt.
Liner sind auf eine Nutzungsdauer im Bereich von Jahrzehnten ausgelegt. Das ist keine Notlösung, sondern eine dauerhafte Reparatur.
